Turmmuseum Ötz Stubengetäfel

Abnahme der Ölfarbanstriche, Reparatur konstruktiver Teile und restaurieren der Temperafassung.

Stube mit lackierter Täfelung und tapezierten Deckenfeldern.
Unter dem Getäfel des 19.Jh. befinden sich Teile eines Getäfel aus der Renaissance, dessen Fsssung die gleiche Farbigkeit aufweist.

Geschnitzte Wandnische mit einem dicken Schichtenpaket vor und nach der Restaurierung

Durch das dicke Schichtenpaket können die feinen Schnitzarbeiten nur vermutet werden.
Die freigelegte Fassung wurde gerinfügig retuschiert und konserviert.

Innentüre Renaissance; Fassung nach Restaurierung.

Mosesbrunnen Umhausen

Skulptur mit Ölfassung: Moses 3V.18.Jh. nach Restaurierung.

Kirchenmaler Ganglberger Gebhard - Flachsgasse 2 - 6441 Umhausen Tirol- Tel. 0664/4623746 - info@kirchenmaler.at

Holz

Holz als Baumaterial hatte seine Verwendung von Türen, Stubengetäfel und Inventar bis hin zu Altären und Skulpturen.
Ob holzsichtig oder gefasst sind Schäden in diesen Bereichen sehr leicht erkennbar und können einer Restaurierung unterzogen werden.

Holz war aber auch als wichtiges Baumaterial für tragende Konstruktionen wie Decken und Wände in Gebrauch.
Änderungen in der Nutzung von Gebäuden führen oft zu größeren Eingriffen in die Bausubstanz.
So können unsachgemäße Umbauten z.B. versetzten von Türöffnungen, bzw. der Durchbruch für neue Öffnungen sehr oft zum verletzen tragender Konstruktionen führen, die dann als „Zeitbombe“ verbleiben und bei späteren Maßnahmen von massiven Schäden bis zum Einsturz von Gebäudeteilen führen können.

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